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Die historische Barockfassade und die Gärten des Schlosses Schönbrunn, Wien

Die Geschichte des Schlosses Schönbrunn

Vom goldenen Hof Maria Theresias und dem jungen Mozart bis zu Franz Joseph und Sisi – die Geschichte des Habsburger Sommerschlosses.

Aktualisiert Juni 2026 · Schönbrunn Palace Tickets Concierge-Team

Schönbrunn erhielt seine goldene Gestalt unter Kaiserin Maria Theresia in der Mitte des 18. Jahrhunderts, die das ehemalige Jagdgebiet zum Familiensitz und zur Bühne ihres Hofes machte. Unter ihr wurde das Schloss zum pulsierenden Herzen des Habsburgerreiches – und hier, im Spiegelsaal, spielte der kleine Mozart 1762 für die Kaiserin.

Franz Joseph, Sisi und der lange kaiserliche Sonnenuntergang

Die berühmtesten Bewohner des Palastes kamen später: Kaiser Franz Joseph, der achtundsechzig Jahre lang den langen Sonnenuntergang der Monarchie regierte, wurde 1830 in Schönbrunn geboren und starb hier 1916. Seine Appartements und die seiner Frau Elisabeth – der geliebten „Sisi“ – sind auf der Grand Tour Route erhalten. Der Wiener Kongress tanzte in diesen Sälen, und der letzte Habsburger Kaiser unterzeichnete hier 1918 seinen Thronverzicht.

Ein barockes Meisterwerk und UNESCO-Weltkulturerbe

Als eines der am besten erhaltenen Barockensembles Europas wurden Schloss Schönbrunn und seine Gärten 1996 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen – als herausragende fürstliche Residenz und Symbol habsburgischer Macht.

Häufig gestellte Fragen

Wer baute das Schloss Schönbrunn?

Das Schloss erhielt seine goldene Form unter Kaiserin Maria Theresia Mitte des 18. Jahrhunderts, die es zum Habsburger Familiensitz und zum Herzen ihres Hofes machte. Der junge Mozart spielte hier 1762 bekanntermaßen für sie.

Warum ist Schönbrunn berühmt?

Es war die Sommerresidenz der Habsburger und jahrhundertelang ein kaiserlicher Sitz; Kaiser Franz Joseph wurde hier geboren und starb hier, und seine Frau Sisi lebte hier. Es ist einer der am besten erhaltenen Barockpaläste Europas und seit 1996 UNESCO-Weltkulturerbe.